
Zutaten:
Sammlung von Gebäcken und Versuchungen. Alles, was süß oder salzig!



Siehe das Rezept bei der Barbie-Torte

Die Hälfte des Teigs auf einem Backblech ausrollen, mit Marillenmarmelade bestreichen, mit der Hälfte des geriebenen Nusses und dem Apfel bestreuen. Noch einmal den ganzen mit Zucker und Nuss bestreuen (nicht zu viel).
Den restlichen Teig ebenfalls ausrollen, über die Äpfel legen und am Rand fest andrücken. Den Teig mit Ei bestreichen und mit Gabel stechen. Den Kuchen 180-190°C ca. 30 Minuten backen, am Ende noch kontrollieren, ob der Teig unten gebacken ist. Servieren mit Puderzucker.


Zutaten:
400 g Himbeeren (frisch oder gefroren)
2 EL Puderzucker
400 g Joghurt natur
500 ml Soja-Drink oder Milch
2 TL Zitronensaft
2 EL Vollrohrzucker
6 Zweige Minze, frische
1 Hand voll Eis, zerstoßenes
100 g Himbeeren mit Puderzucker pürieren. Beiseite stellen. Einige Himbeeren aufheben, den Rest mit Joghurt, Soja-Drink, Eis, Zitronensaft und Puderzucker pürieren. 4 Minzzweige aufheben. Die restlichen Blätter klein schneiden, unterrühren und alles kalt stellen. Himbeer-Puderzucker-Masse am Rand in die Gläser hinunterlaufen lassen. Sofort Himbeer-Joghurt-Masse einfüllen. Mit Himbeeren und Minzstängeln garnieren.






Zutaten (8 Stück):
Zutaten:

Gugelhupf, auch Napfkuchen ist ein aus Österreich stammender Napfkuchen aus Hefeteig mit Rosinen. Ursprünglich wohl in einem rundlichen Napf oder kleinen Kessel zubereitet, wird er in einer typischen, hohen Kranzform aus Metall oder Keramik mit einer kaminartigen Öffnung in der Mitte gebacken, die klassischen Puddingformen ähnelt und den Teig gleichmäßiger garen lässt.
Seit Aufkommen des Backpulvers werden auch Rührkuchen in Gugelhupfformen gebacken, haben aber außer der Form mit Gugelhupf wenig gemeinsam.
Eine Legende besagt, dass die Heiligen Drei Königen auf ihrem Rückweg von Betlehem das Elsass bereist hätten, wo sie herzlich empfangen wurden, und zum Dank hätten sie ihren Gastgebern einen Kuchen gebacken, angelehnt an ihren Turban – der Gugelhupf war geboren. Die Franzosen sind jedenfalls überzeugt, dass der Gugelhupf (oder „Kougelhupf“) seinen Ursprung in dem Städtchen Ribeauvillé hat, dort gibt es jeden zweiten Sonntag im Juni ein Gugelhupf-Festival. Einer anderen Legende nach kommt der Gugelhupf aus Österreich. Die Erzherzogin von Österreich sowie Königin von Frankreich Marie Antoinette soll ihn aus dem Alpenland an den Hof von Versailles gebracht haben
Zutaten:
Zutaten:
Zutaten (16 Portionen):
Zutaten:
Hozzávalók (12 db):

